Feuer und Flamme für die mittelalterliche „Flower Power“

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Feuer und Flamme für die mittelalterliche „Flower Power“

Als Schauplatz für spannende Geschichten, das belegen Bestseller wie „Die Tore der Welt“, „Tod und Teufel“ oder „Der Hexer und die Henkerstochter“, hat das Mittelalter Hochkonjunktur. Es gibt aber auch Bucherfolge, die ganz andere Seiten dieser Epoche zum Leben erwecken. Dazu gehören Werke wie „Die Alchemie der Nacht“ und „Hildegard von Bingen“. Die berühmte Nonne Hildegard von Bingen (1098-1179) ist eine Lichtgestalt der Naturheilkunde und eine Quelle der Inspiration für alle, die in Europa nach ihr kamen. Zum Beispiel für den Arzt und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843), den Vater der Homöopathie, oder den englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) mit seiner Bachblüten-Therapie. Wer Richtung Asien schaut, entdeckt einen Kosmos der Naturmedizin, der sogar noch Tausende Jahre älter ist als die europäische Naturmedizin. In der großen Tradition der Naturheilkunde steht auch die moderne Naturkosmetik. Ob Quitte oder Ginkgo, Augentrost oder Schisandrabeeren: Heute kann mit modernen Analysemethoden bewiesen werden, wie wirkstoffreich und damit wirkungsvoll Naturstoffe sind, die bereits – in Asien wie in Europa – in uralten Büchern Erwähnung fanden. Zu den Klassikern der mittelalterlichen „Flower Power“ gehörten in Europa z. B. Augentrost und Quitte. Augentrost verwandelt Wiesen im Sommer in ein Meer aus Blüten. Im Mittelalter wurde die Pflanze auch als Räucherwerk eingesetzt, um Hellsichtigkeit zu erlangen. Das hat vermutlich nicht geklappt, aber bei Problemen wie Augen- und Lidrandentzündungen ist Augentrost eine gute Wahl. Die Quitte verordnete Hildegard von Bingen zur Linderung von Rheuma und Gicht. In Cremes für die Augenpartie wird sie wegen ihrer reizmildernden, entzündungshemmenden und feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften geschätzt. Die moderne Anti-Aging-Forschung beweist zudem, dass Naturstoffe wie Pflanzenöle und Pflanzenextrakte mit ihrem Reichtum an Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Polyphenolen und Flavonoiden eine ungemein effektive „Anti-Aging-Power“ bieten. Eine Pionierin wie Hildegard von Bingen wusste aus Erfahrung um den „Wirkstoff-Cocktail“, der in Pflanzen steckt. Es ist faszinierend zu sehen, wie viel altes Wissen durch High-Tech-Forschung bestätigt wird.


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